26.06.2017 Von: Betti Bechteler

Feierlicher Abschluss des 56. Gauschießens in Rettenbach

mit "Ersatz-Banner" - Erst nach der Zeremonie tauchte das Gau-Banner wieder auf. Ein Jugendlicher gab es durchnässt mit einer Entschuldigung zurück.


Nach einem festlich zelebrierten Gottesdienst von Pfarrer Sajimon Vargese, umrahmt mit der Musikkapelle Rettenbach, begann der Gottesdienst am Festsonntag mit einer wunderbaren Festrede, zugeschnitten auf das Schützenwesen.

 

Das Ende des Tages war jedoch überschattet vom kurzzeitigen Abhandenkommen des Gau-Banners. Daraus das Beste zu machen bewiesen die Verantwortlichen. Nicht das Gau-Banner wurde am Abend bei strahlender Abendsonne eingezogen, sondern eine blau-weiße Bayernfahne.

 

Stolz war der erste Gau-Schützenmeister Richard Sirch auf die Rettenbacher, "ein relativ kleiner Verein meisterte bravourös das 56. Gauschießen im Sportschützengau Kaufbeuren-Marktoberdorf. Mit einer sehr schönen Eröffnung, einem gigantischen Königszug und natürlich mit einem prächtigen Festzug (bereits berichtet) war es ein gelungenes Schützenfest, wo man sich als Gast gerne gesehen fühlte - irgendwie war man hier daheim".

Anscheinend hatte die Schirmherrin, MdL Angelika Schorer, ein besonderes Händchen zu Petrus, denn pünktlich zum Festumzug wurden die Regenschauer beendet.

 

Mit einem Dank an Alle, die zum Gelingen des Gauschießens beitrugen, bedankte sich Bürgermeister und zugleich der erste Schützenmeister, Reiner Friedl, wobei unter anderem ein paar persönliche Dankesworte ausgesprochen wurden.



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